Einladung zur Teilnahme am Bildungsdiskurs der Stiftung Mercator in Duisburg am 07.05.2014

Hallo!

Ende November 2012 wurden die Ergebnisse unseres EU-Projekts „Wir für uns in Europa“ im Zusammenhang mit dem Bestreben der Stadt Münster, zu einer inklusiven Stadt zu werden, thematisiert. Unter dem Motto „Münster auf dem Weg zur Inklusion“ hatte die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Münster (KIB) >>> Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Gruppen von und für Menschen mit Behinderungen zu einem Gedankenaustausch eingeladen. Dieser Austausch führte dazu, dass wir unsere Projektarbeit erneut reflektierten und unsere Inklusionserkenntnisse vertieften.

Seit einigen Wochen gewinnen wir wieder neue Ideen aus unserer Projektarbeit anlässlich der Einladung zu einer anderen Veranstaltung >>>. Auf Initiative der Stiftung Mercator sollen unsere Projektergebnisse Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Überblick über unsere Projekte

Die transnationale Jugendinitiative „Wir für uns in Europa“ >>> ist seit Januar 2011 erfolgreich abgeschlossen. Wir – junge Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund und mit unterschiedlicher sozialer Herkunft – engagieren uns weiterhin ehrenamtlich, begeistert für die Idee der Inklusion. Bei jeder Folgeinitiative des EU-Projektes machen auch neue Personen mit. Zentral bei unseren Initiativen ist, Inklusion nicht nur zum Thema zu machen, sondern auch in der Praxis zu erleben. So steht die selbstbestimmte Organisation im Zentrum jedes Projekts. So bereichern wir einander und erweitern gemeinsam unsere Inklusionserfahrungen. 

Unsere Folgeinitiative  „Vielfalt interaktiv erfahren“ >>> fand statt: am 26.09.2011 im Plenarsaal des LWL-Landeshauses>>>

Bei beiden Projekten wurde Inklusion als Problemfeld thematisiert. Dies schien uns zunehmend nicht mehr angemessen. Wenn Inklusion das neue Gesellschaftsmodell ist, dann soll es vorteilhaft und lebenswert für alle sein. Daraus ist unsere Projektidee gewachsen: „Inklusion macht Spaß“ >>>

Unter dem Motto „Inklusion für alle“ setzten wir uns mit der Situation der Flüchtlinge auseinander und organisierten die interkulturellen Aktionstage am Overberg-Kolleg am 23./24. Juni 2015 mit: „Grenzen überwinden – einander begegnen“>>>

Unsere Erfahrungen und Erkenntnisse floßen in die Initiative ein, gefördert durch das EU-Programm „Erasmus+“ im Bereich „Strategische Partnerschaft“ (KA2):   Das EU-Projekt „Gemeinsam Europa gestalten“>>>

Zum Thema „Inklusion von Kindern mit Diabetes“ konzipierten wir sieben Aktionstage innerhalb der Selbsthilfe mit. Diese fanden erfolgreich im Oktober 2016 unter dem Motto statt: „Starke Eltern – starke Kinder!“>>>

Über unsere aktuelle Projektarbeit erfahren Sie von unseren Blogartikeln (s. unten). Um stets über Aktuelles informiert zu werden, haben wir für Sie einen E-Mail Dienst eingerichtet (E-Mail-Feld rechts). Bei Fragen schreiben Sie bitte an: a_velkova@yahoo.de (Anni Velkova) oder sv.buhlmann @ gmail.com (Svetlana Buhlmann).

Wie ist die gegenwärtige Situation vonsozial Benachteiligten in beiden Ländern? Wie kann diese durchwechselseitigen Erfahrungsaustausch verbessert werden?

Der Film „Vielfalt interaktiv erfahren“ ist online zu finden…

Inklusion kann definitiv viel Spaß machen :)

BerichtWestfaelischeNachrichten17_08_12Liebe Blog-Freunde, wir  freuen uns Euch mitzuteilen, dass wir in dem letzten Monat – September – eine sehr wohl verdiente Pause genossen haben; unsere Initiative „Inklusion macht Spass“ war erfolgreich. Inklusion macht Spaß – das erlebten wir am 16.08.2012 im Cuba Nova. 🙂 Ich möchte Euch einen Erinnerungsartikel präsentieren, wie alles angefangen hat; wie es dazu kam, die Initiative zu organisieren; wie sie verlaufen ist; und wer unsere Arbeit unterstützt hat. Anschließend könnt Ihr den Medienbericht der „Westfälische Nachrichten“ vom 17.08.2012 lesen>>> und Eure Eindrücke heraus kristalisieren. Seid Ihr nächstes Mal (wieder) mit dabei? Wir freuen uns auf Euch! LG Yanica

Wie kann Inklusion Spaß machen?

Veranstaltung am 16.08.2012Alles begann im Jahr 2010, als das EU-Projekt „Wir für uns in Europa“ durch das Programm „Jugend in Aktion“ finanziert wurde. Wir, engagierte junge Erwachsene, organisierten Veranstaltungen, einschließlich eine Theateraufführung, um „Inklusion“ und „Europäische Bürgerschaft“ in der Praxis zu fördern. Um das Verständnis von der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung durch neue Inklusionserfahrungen zu vertiefen, gestalteten wir ehrenamtlich in den folgenden zwei Jahren die Initiativen „Vielfalt interaktiv erfahren“ und „Inklusion macht Spaß“. Dieses Jahr hieß es eben „Inklusion macht Spaß“. Neue und langjährige TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen versammelten sich, um das Projekt durchzuführen. Anni Velkova koordinierte die Projektarbeit. Sie leitete außerdem unsere Treffen, die jede Woche zwei Monate lang stattgefunden haben. So beteiligte sich jeder mit Ideen zur Durchführung der Initiative. Wir gestalteten gemeinsam das bunte Programm für die geplante Veranstaltung am 16.08.2012, fanden geeigneten Raum und erledigten viele andere organisatorische Aufgaben, einschließlich die PR-Arbeit. Die Art und Weise unseres gemeinsamen Zusammenwirkens spiegelte unser Verständnis von Inklusion wider: Mitgestaltung, Flexibilität und Freude! Am 16.08.2012 gaben wir den Impuls der Gäste weiter, dass Inklusion einfach und gemeinsam erlebt werden kann und wVeranstaltung am 16.08.2012ir alle dabei Spaß haben können. Der zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentierte Film „Vielfalt interaktiv erfahren“ leitete eine Quintessenz einer durch Trickillustrationen dargestellten Geschichte ein: „Jeder mit seinen Talenten hat eine wichtige und wertvolle Aufgabe, welche uns bereichern kann.“ Veranstaltung am 16.08.2012Die TeilnehmerInnen stellten durch die darauf folgende Improtheaterspiele diese mutige Behauptung auf die Probe. Es hat gut funktioniert. Alle hatten Spaß und waren zufrieden! Jeder konnte sich mit seinen Talenten und Ideen einbringen, denn obwohl der Ablauf der Veranstaltung in einem bestimmten Programm festgelegt wurde, gab es flexible Möglichkeiten, dass das Publikum mitmacht. Musik und entspanntes Miteinander erfüllten den Abend der Inklusion mit Stimmung bis zum Schluss. Die Idee, dass jeder den Prozess der Inklusion durch die eigene einzigartige Mitgestaltung bereichern kann, fand sich nicht nur in der Zusammenwirkung von TeilnehmerInnen, OrganisatorInnen, Gästen und Interessenten wieder. Sie wurde auch durch die Unterstützung von vielen Projektpartnern zur einen festen Tatsache gemacht>>>: Herzlichen Dank an den Besitzern von Cuba Nova, Herr Horstmeier & Co., die nicht nur ihre Räumlichkeiten und technische Ausstattung kostenlos zur Verfügung gestellt haben, sondern uns auch sorgfältig durch technische Einleitung unterstützten. Herzlichen Dank an den treuen Projektpartnern – Franke & Franke – Büromöbel in Münster, SeHT Münster e.V., Zweigbibliothek – SozialwissenschaftenENTERO Personal Training. Vielen Dank auch an Sozialamt Stadt Münster für die technische Ausstattung von einer FM–Anlage.  Wir bedanken uns herzlich bei den neuen Projektpartnern – Aikido Dojo Münster e.V., Medical Career® und letztens, aber nicht zuletzt bei dem AStA der FH Münster!

Medienbericht – Westfälische Nachrichten – vom 17.08.2012

Mehr zum Projekt und zu seiner Unterstützung>>>

Inklusion macht Spaß!

Dies ist der Name unseres neuen Projekts, das am 16.8.2012 in Münster im Cuba Nova stattfindet. Jetzt erfahrt ihr mehr darüber.

So wurde die Idee geboren:

Der Gedanken zu diesem Projekt kam Anni während des letzten Projekts, als auf die Frage „Was bedeutet Inklusion für Dich?“ Dina Hamza den Aspekt Spaß hervorhob. Das war überraschend. Denn mittlerweile „weiß“ die Gesellschaft: Der Weg zur Inklusion ist anspruchsvoll – er ist anstrengend – er ist teuer – er macht Angst und er macht Arbeit. Das heißt, der Stressfaktor bestimmt zur Zeit den öffentlichen Diskurs über Inklusion.

Wir fragen uns: Das war´s? Und weiter? Wie sieht die Zukunft aus? Was kommt denn nach dem Weg? Unsere Antwort: Eine größere Freiheit! Wenn die Möglichkeiten zur Teilhabe steigen dann bedeutet das: Es gibt mehr Möglichkeiten, Spaß im und am Leben zu haben!

Damit war das Motto für das neue Projekt gefunden und die Projektidee geboren! Den Rest des Beitrags lesen »

Der Film im Rahmen unserer Initiative „Vielfalt interaktiv erfahren“ ist so gut wie fertig!

Liebe Blog-BesucherInnen,

wie Sie erwähnt, arbeitet unser Team an der Erstellung des Dokumentarfilmes der Folgeinitiative des EU-Projektes „Wir für uns in Europa“. Beate Trautner begleitet uns. Während des langen Prozesses der Filmgestaltung (seit November letzten Jahres) setzen wir erneut unsere Fähigkeiten und Kreativität ein und tauschen uns auf der Plattform weurope.mixxt.eu weiterhin aus.

Hier könnt ihr sehen, wie wir den Film bislang erstellt haben: Zunächst veröffentlichte Yanica Ideen für das Filmprojekt in der Plattform „weurope.mixxt.eu“, dort diskutierte das Team, gab Feedback und eigene Ideen. Schließlich brachte Anni (Leiterin des Projekts) das Konzept in die gültige Version. Sie hat mit ihrer Kreativität und Kompetenzen professionelle Arbeit geleistet: Aus dem ganzen Filmmaterial wählte sie die schönsten Momente aus, brachte diese in einen logischen, gut nachvollziehbaren Zusammenhang und schaffte somit eine Verbindung der Ideen der Folgeinitiative mit unseren Einsichten und Erkenntnissen zum Thema „Inklusion“.

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Beate Trautner bei der zweiten Dokumentarfilmerstellung

Liebe Blog – Besucher,

Da sich momentan der Dokumentarfilm über unsere Initiative „Vielfalt interaktiv erfahren“ – 26.09.2011 im Erstellungsprozess befindet, möchte ich Ihnen eine tolle Dame vorstellen, die uns bei der Filmgestaltung und -erstellung unterstützt:

Beate Trautner habe ich vor kurzem in meiner Praktikumszeit beim SeHT Münster e.V. kennengelernt und mit ihr zusammen eine Fotoausstellung organisiert. Ich hatte die Freude, ihre Arbeitsart und –weise persönlich zu erleben. Beate ist Theater- und Medienpädagogin und arbeitet als freie Journalistin für die Zeitung „Westfälische Nachrichten“.

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