Auszeichnung für „Gemeinsam Europa gestalten“ – die EU produzierte einen Film über unser Projekt

Wie Ihr schon wisst, wurde “Gemeinsam Europa gestalten“ von der EU als „Good practice example“ und „Success story“ (Erfolgsgeschichte) wegen seiner unter Beweis gestellten Nachhaltigkeit, Innovation und bildungspolitischen Relevanz ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt (Januar 2020) gehört es zu den besten 223 von über 127500 „Erasmus+“- Projekten!

Und das ist eben nicht alles: Die EU-Kommission hat unser Projekt ausgewählt, um einen Film über dieses zu drehen. Der EU-Film ist nun abrufbar unter:

Erasmus+, 3 Versionen mit Untertiteln in Bulgarisch, Deutsch und English:  https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/building-europe-together_en

Im Jugendportal: https://europa.eu/youth/country/76/news_en mit Link zur Erasmus+ Webseite (siehe oben)

Auf der Audiovisual Website: https://audiovisual.ec.europa.eu/en/video/I-179824

EU-Tube: https://youtu.be/UBAvRVVc7KY

Wir bedanken uns herzlichst bei unseren Partnern und bei der EU für die Gelegenheit, das Projekt „Gemeinsam Europa gestalten“ weiter zu verbreiten, um junge und alte Menschen zu inspirieren, sich für ein respektvolles Miteinander auf einer Augenhöhe im Sinne der Inklusion zu engagieren.

Viel Spaß beim Film-Anschauen!

Europäisches Solidaritätskorps

Am Anfang des Jahres wurden zwei Projekte der informellen Gruppe “Wir für uns in Europa“ als “Gute Praxis Beispiele“ ausgezeichnet, wobei “Gemeinsam Europa gestalten“ von mehr als 102000 Projekten als „Success story“ (Erfolgsgeschichte) anerkannt wurde. Dank dieser Auszeichnungen wurden die Mitglieder der Gruppe zur Einführungsveranstaltung des Europäischen Solidaritätskorps (ESK) am 11. Februar eingeladen. Vor Ort waren Rosen Vitanov und Stefani Nikolova.
Noch bei der Eröffnung im Horion Haus in Köln wurden wichtige Stichpunkte der zukünftigen europäischen Austausch- und Jugendpolitik angesprochen, insbesondere durch die Begrüßung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Frau Franziska Giffey. Wichtige Auswirkungen dieser Politik sind die Erhöhung des Projektbudgets für das kommende Jahr, sowie die Einrichtung eines neuen Programms, welches den Jugendlichen Europas erlaubt, bei lernmotivierten Praktika und Arbeitsstellen gefördert zu werden. Zusammen mit Freiwilligentätigkeit und Hinweisen über Antragsstellung im neuen Portal wurden diese Themen im Laufe der Veranstaltung in drei Workshops bearbeitet und besprochen.
Der Workshop “Praktika und Arbeitsstellen“ wurde als eine Einführung für die Fördervereine im neuen Programm angesehen. Fördervereine haben nun die Möglichkeit, junge Menschen aus ganz Europa, besonders auch Menschen mit Behinderung, im Rahmen von 2-6 Monate aufzunehmen. Dieses erlaubt der Jugend Europas Arbeitserfahrung mit konkreten Lernzielen in gemeinwohlorientierten Praktika und Arbeitsstellen zu sammeln und bringt somit Europa in den Arbeitsalltag der Organisationen und Betriebe.
Außer der hilfreichen Information bat die Veranstaltung die Möglichkeit an, Menschen aus andere Vereine und Jugendinitiativen kennenzulernen. Die gemütliche und nette Atmosphäre erlaubte einen Austausch von Ideen, der den Weg zur Kooperation und Zusammenarbeit öffnete.
Hieraus kann man schlussfolgern, dass die Europäische Union mit der Förderung von freiwilligem Engagement und aktiver Europäischer Bürgerschaft ein deutliches Zeichen für ein solidarisches und soziales Europa setzt. Somit wird Europa weiter als Land der Gelegenheiten und als ein sich weiterentwickelndes Lebensforum aufgebaut – ein besserer Wohnort für alle.