Gedacht, geschafft, erlebt, geschrieben… und in den Medien vertreten

Liebe BlogbesucherInnen,

wie Sie bisher sicherlich verfolgt haben, haben wir bereits den größeren Teil der schriftlich festgehaltenen Erfahrungen der deutschen und der bulgarischen TeilnehmerInnen im Blog publiziert. So haben wir uns nach dem Abschluss unseres Projektes noch besser kennengelernt und konnten uns an den Lernerfolgen der anderen TeilnehmerInnen erfreuen.

Da es uns am Herzen liegt, uns weiterhin im Sinne der Inklusion zu entwickeln, nahmen wir an neuen Initiativen mit Freude teil, sprachen über unsere Erfahrungen und sammelten neue Erkenntnisse, die uns zur Folgeinitiative „Vielfalt interaktiv erfahren“ im September 2011 inspirierten.

Das Zusammensein mit Gleichgesinnten haben wir nach den offiziellen Abschluss des EU-Projektes „Wir für uns in Europa“ noch durch Ereignisse wie…

den Europäischen Bürgerkonvent in Landau, den Polit-Talk im Bennohaus (Münster/Westf.) sowie das Festival „Laut und Bunt“ in Rathenow erleben können. Über die schöne Tage in Rathenow werden wir bald berichten.

Es ist schön, wenn solche Momente des inklusiven Erlebens auch für die Öffentlichkeit festgehalten werden. So kann man diese neu genießen und in die Atmosphäre der Herzlichkeit und des Verantwortungsbewusstseins eintauchen:

Zum einen spiegelten unsere Projektpartner auf ihren Internetseiten die Geschehnisse des Projektes wider:

http://www.ulb.uni-muenster.de/forum/nachrichten/2010-08-23_zbs_jugendtreffen.html
http://www.blau-weiss-aasee.de/?c=news&m=details&i=165
http://www.blau-weiss-aasee.de/?c=news&m=details&i=157
http://www.citizens-of-europe.eu/articles/wir-f%C3%BCr-uns-europa-nothing-falls-sky
http://www.franke-franke.de/links.html
http://www.ad-ms.de/europa.php
http://www.asv.ms/publikationen
http://akademia-orfei.com/events.htm
http://www.biznesimoti.com

Die Fachhochschule Münster hat mehrmals ausführlich über den ehrenamtlichen Einsatz der Teilnehmerinnen berichtet. Durch die Artikel mit den Titeln: „Inklusion statt Integration in Europa“, “Neue Plattform von ‚Wir für uns in Europa‘“ und „Projekt über Inklusion und EU-Bürgerschaft erfolgreich abgeschlossen“ wurden gleichermaßen Studenten und Professoren mit Interessen im professionellen sozialen Bereich angesprochen.

Auch die Neugierde der bekanntesten Zeitungen in Münster blieb nicht unbefriedigt: Der erste Artikel über die Initiative erschien in den Westfälischen Nachrichten vom 10. September 2010 mit dem Titel „Mehr Harmonie in Europa“. Einige Monaten später (am 3. Dezember 2010) wurden die Leser mit dem Bericht „Vision vom geeigneten Europa“ über das zweitgrößte Ereignis des EU-Projektes in Münster, nämlich die Fotoausstellung in La Vie, begeistert:

Nach der feierlichen Eröffnung wurden schöne Artikel über den Verlauf der Fotoausstellung in den Westfälischen Nachrichten („Wir in Europa“ vom 6.12.2010) und „Ausstellung der Jugendinitiative ‚Wir für uns in Europa‘ in Gievenbeck“ in der Münsterschen Zeitung am 05.12.2010 publiziert:

Über den erfolgreichen Abschluss der Initiative berichtete der Artikel „Sensibel für EU und Inklusion“  in den Westfälischen Nachrichten vom 1.04.2011.

Zum anderen wurden die Projektideen und -ergebnisse der breiten Öffentlichkeit nicht nur durch regionale Zeitungen, sondern auch durch weitere Medien (Web, Magazine, Hörfunk, Fernsehen) zugänglich gemacht:

In Deutschland haben Deutsche Welle, Ultimo, Nadann, Moritz – Magazin für Leute mit Kindern, Antenne Sprakel, Gievenbeck erleben darüber informiert.

Darüber hinaus fand das bulgarische Team zahlreiche Medienunterstützer und nutzte jede Gelegenheit, das EU-Projekt der Öffentlichkeit vorzustellen: im Hörfunk (Radio „Blagoevgrad“ – Nationaler bulgarischer Rundfunk; Nationaler bulgarischer Rundfunk „Hristo Botev“; Nationaler bulgarischer Rundfunk „Horizont“) sowie im Fernsehen (Vidin-TV und „Neues Bulgarisches Fernsehen“ – Plovdiv, Bulgarien). Viele dieser Medien haben mehrmals über das EU-Projekt „Wir für uns in Europa“ berichtet. Einige dieser Berichte können Sie im bulgarischen Blog des EU-Projektes finden (oder unter den folgenden Links auf Bulgarisch: 1. Artikel, 2. Artikel, 3. Artikel, 4. Artikel). Die Faszination der bulgarischen TeilnehmerInnen über ihre Erfahrungen in Deutschland sowie ihre Begeisterung für erlebte Inklusion und aktives europäisches Bürgerschaftsbewusstsein kam dadurch zum Ausdruck.

Unsere Motivation, uns weiter für Inklusion einzusetzen, blühte in einer neuen Folgeinitiative im September 2011 mit dem Titel „Vielfalt interaktiv erfahren“ auf (s. Konzept, auch in leichter Sprache). Die Gestaltung dieser Folgeinitiative nach dem offiziellen Abschluss des EU-Projekts eröffnet eine ganz neue Dimension unseres Engagements, denn trotz geringer finanzieller Möglichkeiten öffnen wir unsere Herzen für neue Herausforderungen und inklusive Begegnungen, neue Erfahrungen, neue Unterstützer und neue Freunde!

Mehr Informationen über die Folgeinitiativen des EU-Projekts „Wir für uns in Europa“ finden sich im Infokasten dieses Blogs.

Mit freundlichem Gruß

Yanica Grachenova

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