Inklusion in Europa ist keine Utopie – dies haben wir, sechzehn Jugendliche mit und ohne Behinderungen aus Deutschland und Bulgarien, zusammen mit Interessenten erlebt und bewiesen! Die transnationale Jugendinitiative “Wir für uns in Europa” ist ein Projekt mit Bezug auf Erleben, Erfahren, Zusammenarbeit, gelebte Inklusion… Bei dem Projekt geht es um mehr als schöne Wünsche und Visionen, nämlich um ihre Realisierung. Dies waren wir uns noch in der Vorbereitungsphase des Projekts bewusst. “Visionen sind was Schönes. Damit sie jedoch Realität werden, bedarf es Handlungen.”, erzählt Svetlana über ihre Motivation, an der transnationale Jugendinitiative teilzunehmen.
Gehandelt haben wir, und so gestalteten wir das EU-Projekt. Wie Thomas Rehm im Dokumetarfilm darauf hinweist, entwickelte sich dieses von einer kleinen Idee bzw. einem Begriff aus. Durch unsere Handlungen ist der Begriff der Inklusion zu gelebter Inklusion geworden. Dabei haben wir Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität, Organisationstalent, Ausdauervermögen, etc. erwiesen und einander bereichert.
Ursprünglich war die Laufzeit der transnationalen Jugendinitiative von Mai bis Dezember 2010 geplant. Im Dezember 2010 durfte die Projektlaufzeit um einen Monat verlängert werden, damit die Projektziele erweitert werden können. Hierbei handelt es sich um die Durchführung von Interviews mit Experten aus Polen im Rahmen des Online-Austausches. Die (Online-)Umfrage zum Thema „Inklusion und ehrenamtliches Engagement“ mit Bezug auf EU-Bürgerschaft wurde ebenfalls nicht nur in Bulgarien und Deutschland durchgeführt, sondern auch in Polen. Außerdem haben wir den Dokumentarfilm für Gehörlose zugänglich machen.
Nun wird das EU-Projekt vor internationalem Publikum vom 05.05. – 08.05.2011 in Landau präsentiert. Nähere Informationen finden sich hier >>>
Für mich sind nicht nur die Projektergebnisse von großer Bedeutung, sondern auch der gesamte Prozess der Zusammenarbeit. Den Rest des Beitrags lesen »