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wie Sie schon erfahren haben, arbeitet unser Team an der Erstellung des Dokumentarfilmes der Folgeinitiative des EU-Projektes „Wir für uns in Europa“. Beate Trautner begleitet uns. Während des langen Prozesses der Filmgestaltung (seit November letzten Jahres) setzen wir erneut unsere Fähigkeiten und Kreativität ein und tauschen uns auf der Plattform weurope.mixxt.eu weiterhin aus.
Hier könnt ihr sehen, wie wir den Film bislang erstellt haben: Zunächst veröffentlichte Yanica Ideen für das Filmprojekt in der Plattform „weurope.mixxt.eu“, dort diskutierte das Team, gab Feedback und eigene Ideen. Schließlich brachte Anni (Leiterin des Projekts) das Konzept in die gültige Version. Sie hat mit ihrer Kreativität und Kompetenzen professionelle Arbeit geleistet: Aus dem ganzen Filmmaterial wählte sie die schönsten Momente aus, brachte diese in einen logischen, gut nachvollziehbaren Zusammenhang und schaffte somit eine Verbindung der Ideen der Folgeinitiative mit unseren Einsichten und Erkenntnissen zum Thema „Inklusion“.
Alle Redebeiträge der gesamten Diskussion wurden von Sylwia und Yanica akribisch Wort für Wort transkribiert. So konnte Anni die treffenden Aussagen ordnen und kombinieren. Anschließend verfasste sie den Sprechertext.
Während der Arbeitssitzungen, an denen Anni, Yanica und Beate teilnahmen, entwickelte sich die Filmidee weiter. So erschien eine einfache Dokumentierung des Projekts seiner Komplexität nicht mehr angemessen. Allerdings wäre eine nüchterne oder wissenschaftliche Darstellung dieser Zusammenhänge ermüdend und auch inhaltlich nicht angemessen. Wir brauchten ein anderes erzählerisches Motiv! Dieses Problem konnten wir so lösen:
Beate hat uns auf ein Märchen aufmerksam gemacht. Mit Hilfe dieses Märchens wird nun gezeigt, dass der Einzelne mit seinen Talenten die Gemeinschaft bereichern kann. Die Illustrationen stammen aus Yanicas Feder.
Außerdem erläutert eine Animation, auf Grundlage eines Textes von Anni, den Unterschied zwischen Inklusion und Integration. Die Realisation der Animation organisiert Beate mit Hilfe des Bennohauses.
Des Weiteren haben wir Zitate bekannter Berühmtheiten zur Betonung wichtiger Ideen eingefügt. Die Zitate steuerte Yanica bei, Anni wählte die passenden aus.
Anni führte Regie, Beate realisierte einwandfrei die technische Umsetzung, so dass all unsere Ideen ihren filmischen Ausdruck fanden.
Nun ist der Film so gut wie fertig. Das muss noch getan werden: Untertitel sollen die Barrierefreiheit für Menschen mit Hörbeeinträchtigung gewährleisten.
Der Sprechertext muss noch aufgenommen und montiert werden. Die Aufnahme organisiert Dylian, der auch für die Vertextung des Märchens sorgte.
Es gibt also noch einiges zu tun, aber wir sind gespannt und freuen uns auf die baldige Fertigung des Filmes: „Vielfalt interaktiv erfahren“ (Münster, 2012)
Ganz besonders sind wir auf Ihre Wahrnehmung und Reaktionen gespannt!
Lieben Gruss
Yanica
Zu dem Tag des Verzeihens…
Seit Jahrtausenden feiert man in Bulgarien einmal im Jahr den Tag des Verzeihens. An diesem Tag nehmen sich die Menschen Zeit, sich zu überlegen, dass Vieles im Leben vorübergehend ist. Jedoch gibt es Dinge, die in der Ewigkeit verbleiben. Diese sollen einem helfen, seine Wege selbstsicher und honorabel (ehrenhaft) zu gehen, und dabei viel Glück und Vergnügen zu empfinden. Den Rest des Beitrags lesen »
Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 4.600 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.
Liebe Blog – Besucher,
Da sich momentan der Dokumentarfilm über unsere Initiative „Vielfalt interaktiv erfahren“ – 26.09.2011 im Erstellungsprozess befindet, möchte ich Ihnen eine tolle Dame vorstellen, die uns bei der Filmgestaltung und -erstellung unterstützt:
Beate Trautner habe ich vor kurzem in meiner Praktikumszeit beim SeHT Münster e.V. kennengelernt und mit ihr zusammen eine Fotoausstellung organisiert. Ich hatte die Freude, ihre Arbeitsart und –weise persönlich zu erleben. Beate ist Theater- und Medienpädagogin und arbeitet als freie Journalistin für die Zeitung „Westfälische Nachrichten“.
ich möchte euch auch gerne meine Erfahrungen während der Folgeinitiative mitteilen. Wenn ich das mit einem Satz fassen müsste (oder mit ein paar Worten), dann wären sie – Zweifel am Anfang und Glück und Zufriedenheit am Ende.
Anni und Yani haben mich im März 2011 gefragt, ob ich Lust und Zeit hätte, um an der Folgeinitiative im September teilzunehmen. Den Rest des Beitrags lesen »